Schönlaterngasse, benannt nach dem Haus "Zur schönen Laterne" (Nummer 6). Die Schönlaterngasse befindet sich in einem der ältesten Viertel der Stadt und weist einige prominente alte Gebäude auf; sie führte im Lauf der Zeit in einigen Teilstücken verschiedene Namen, die sich teils von der Universität, teils vom Heiligenkreuzer Hof ableiteten.
Bis 1938 lag die Standesführung in Österreich in den Händen der konfessionellen Behörden. Die Geburts-, Ehe-, und Sterbematriken von katholischen Bewohnerinnen und Bewohnern wurden von der zuständigen Pfarre geführt.
ab 1863: Pfarre Dominikaner
(Quelle: wien.gv.at)